Maskenball der Bergrettung

Der traditionelle Maskenball findet ab heuer im Restaurant "Juhu" statt!

Wann: am 02.03.2019  ab 20:00 Uhr

Wie gewohnt gibt es eine musikalische Umrahmung und Tombolapreise im Gesamtwert von über € 1.400,-!!!

Des weiteren werden die besten Masken prämiert und für alle maskierten Gäste gibt es Preise und Gutscheine!

Die Bergrettung Grossarl freut sich auf eine lustige und unbeschwerte Ballnacht mit euch! 

Liftbergeübung

Herbstübung 2018

Bilder: Hettegger Georg

Maskenball 2018

Die Bergrettung Grossarl bedankt sich bei all seinen Gästen für das zahlreiche Kommen, für die tollen Kostüme und für die ausgelassene Partystimmung!

Bilder sagen mehr als tausend Worte...

 

Maskenball 2018

Einladung zum traditionellen Maskenball am Faschingssamstag den 10.02.2018 ab 20.00 Uhr im Hotel Edelweiss in Grossarl

Die besten Masken werden wieder bewertet und belohnt!

Außerdem wartet eine Tombola mit tollen Preisen im Gesamtwert von über € 1.500,- auf sie.

Für die musikalische Umrahmung und gute Laune sorgt die Band JAMBALAYA!

 

Wir freuen uns auf ihr Kommen

 

Einen herzlichen dank an unsere Gönner und Sponsoren!!!

Intersport Lackner, Glas Druck Heigl GmbH, Sport 2000 Kendlbacher, Hotel Grossarlerhof, Expert Prommegger, Spar Kopriva, Modetreff Pichler, Hotel Edelweiss, 

 

Einsatz Filzmoosalm

Bergung leicht verletzte Person

 

Zufahrt mittels Quad

Stärke: 4 Mann

Einsatzbeginn: 14:00 Uhr

Einsatzende: 15:45 Uhr

Ausbildungswochenende Osttirol

 

Wenn Engel reisen...

Während im gesamten Salzburger Land sowie in Nordtirol eine Schlechtwettersituation mit Schneefall bis auf ca. 2000m vorherrschte, konnte unsere Mannschaft zahlreiche Klettertouren und Klettersteige sowie alle geplanten Ausbildungsvorhaben bei Sonnenschein und stabilen Verhältnissen genießen.

 

Die Karlsbaderhütte diente dabei als perfekter Ausgansort zu den unterschiedlichsten Vorhaben sowie als gemütlicher Stützpunkt für einen gemeinsamen Kameradschafts, und Hüttenabend.

(2-Tagesübung mit 24 Personen)

 

 

Seiltechnikübung Braunalm

Ziel der Übung war es, altbewährtes Gerät wie die Faserseilwinde in der Handhabung aufzufrischen und die Bedienung der  Dyneema Seile mit den dazugehörenden Seilrollen und Klemmen zu intensivieren.

Nebenbei wurde der Übungsablauf mittels der neuen Digital Funkgeräte koordiniert.

 

Einen herzlichen Dank für die Einladung anlässlich eines runden Geburtstages und den kameradschaftlichen und gemütlichen Übungsausklang!

 

 

Einsatz Liechtensteinklamm/ Tiefblick

Chronologischer Ablauf der Alarmierung: 

 

17:12 Uhr Alarmierung des Ortstellenleiters der Bergrettung Großarl durch Rotes Kreuz (Anforderung durch Bergrettung St.Johann)

17:16 Uhr "Einsatz übernommen"

17:18 Uhr Alarmierung der gesamten Mannschaft

17:30 Uhr Ausfahrt "Berg 1" zum Einsatzort

 

Einsatzauftrag: Unterstützung der Bergrettung St.Johann bei der Evakuierung der durch einen Steinschlag eingeschlossenen Personen über einen "Notausstieg" aus der Liechtensteinklamm.

 

Mannschaftsstärke: 23

 

Sanitätsübung

Aufgrund einer tollen Übungsvorbereitung und Übungsanlage konnte das Team der Bergrettung Großarl effizient und einsatznahe trainieren.

Reanimation, Wundversorgung, und die Auffrischung des "Sample Schema" sowie die korrekte Übergabe des Patienten an den Notarzt waren die Hauptthemen der Übung!

 

Nebenbei wurden die neuen digitalen Funkgeräte getestet und mittels GPS-Gerät mußten markierte Punkte (Posten) im Gelände gefunden werden.

 

Einen herzlichen Dank an das Ausbildungsteam für die gelungene Ausrichtung der Übung!

 

 

Sponsoring Lawinen Airbag Rucksack

Ab der kommenden Wintersaison kann unsere Ortsstelle nun auf einen zusätzlichen ABS–Rucksack zurückgreifen!

Mit der Unterstützung von Unternehmer Martin Gfrerer (Landmaschinentechnik) konnte einer unserer Einsatzstände mit einen ABS-Rucksack neuester Technik ausgestattet werden.

 

Der Rucksack der Firma Black Diamond (Saga Jetforce 40) verfügt über einen Auslösemechanismus neuester Generation.

 

Mittels Akku wird ein Ventilator angetrieben, der einen 200-L-Airbag in 3,5 Sekunden befüllt.

Der Airbag wird nach 3 Minuten automatisch entleert, um eventuell Hohlräume mit Luft im Schnee zu bilden sowie die Ausgrabung zu unterstützen.

 

Zur Erhöhung des Eigenschutzes muss es unser Ziel sein, unsere gesamte Mannschaft sowie die vier Einsatzstände in der Ortsstelle für die kommende Wintersaison mit Lawinen Airbag Rucksäcken auszustatten.

 

Die Ortstelle Grossarl bedankt sich bei Herrn Gfrerer Martin für das Sponsoring im Wert von €1.100.- auf das Herzlichste.

 

 

 

Maskenball 2017

Wir bedanken uns auf das Herzlichste bei all unseren Gästen und Besuchern, bei unseren Gastgebern, Familie Hettegger Hotel Edelweiss, bei unseren Sponsoren und bei der Band Jambalaya für den tollen und stimmungsvollen Maskenball! Bilder sagen mehr als tausend Worte...

 

Bilder: Rachensperger Michael, Bearbeitung: Rachensperger Andrea

Weitere tolle Masken...

Die Gewinner der Tombola...

Ursachenforschung...

In Kooperation mit der Lawinen-Warnkommission Großarl, der Bergrettung Großarl und dem Leiter der Landeswarn-Zentrale SalzburgMag. Bernhard Niedermoser wurde am Dienstag, den 24.01.2017 eine Besichtigungs-/Erkundungstour zur Lawine vom Sonntag, den 22.01.2017 am Gamskarkogel durchgeführt.

 

Ziel dieser Unternehmung war es, die Ursache des Lawinenabganges zu eruieren. Die perfekten Wetterbedingungen und eine hoch motivierte 6-Mann Truppe mit Hund Santos, trug dazu bei, dass dies nicht nur eine sehr lehrreiche Angelegenheit war, sondern obendrein auch dementsprechend sympathisch verlief!

 

Der Schneedeckenaufbau wurde anhand eines Schneeprofils mit anschließendem Belastungstest (ECT) von Bernd sehr routiniert, innerhalb kurzer Zeit durchgeführt. Als Standort wurde eine Stelle im Bereich einer Bruchfortpflanzung, ca. 20m oberhalb des vermutlichen Auslösepunktes gewählt.

 

Die sehr labile Schicht, wurde in einer Höhe von 20-25cm oberhalb des Altschnees vom Dezember festgestellt, eine Schicht aus 2-3mm großen Tiefenreif.

Das Triebschneepaket von ca. 45cm oberhalb dieser Schwachschicht ging in diesem Fall als Schneebrett ab.

 

Extended Column Test (ECT oder erweiterter Säulentest)

Bereits bei 25 Grad Hangneigung wurde der Triebschneeblock beim 4. Schlag aus dem Handgelenk ausgelöst (laut Bernd, wäre dieser im 35-40 Grad steilen Lawinenhang schon beim Graben/Ausschneiden des Blockes abgegangen) Fazit: Sehr ungünstiger Aufbau der Schneedecke!

 

Generelle Interpretation eines ECT-Tests:

Sehr ungünstig: Bruch beim Graben/Ausschneiden bzw. 1 – 13 Schläge Mittel bis günstig: 14 – 21 Schläge Eher günstig: 22 – 30 Schläge Günstig: kein Bruch

 

Link zum Schneeprofil: www.lawis.at/profiles/snowprofile_5473.png Link zum genauen Unfallhergang inkl. dem Absatz „Was kann jeder mitnehmen und lernen“: www.lawine.salzburg.at/ereignisse/index2.php

Text und Bilder: Christian Hettegger (Lawinenwarnkommission)

Lawinenabgang Gamskarkogel

 

Am Sonntagnachmittag, um 14:27 Uhr, wurde die Bergrettung Grossarl und in weiterer Folge die Ortsstelle Bad Hofgastein zu einem Lawineneinsatz am Gamskarkogel (2.467m) alarmiert.

Zwei Tourengeher aus der Stadt Salzburg wollten gerade - etwa 200 Meter unterhalb des Gipfels - umdrehen und waren beim Abfellen, als praktisch der ganze Osthang abging. Die Frau und der Mann wurden mitgerissen und verschüttet. Sie konnten sich jedoch selbst befreien und blieben unverletzt. Augenzeugen alarmierten die Bergrettung, die - gemeinsam mit Bergrettungshundeteams - noch den großen Bereich ( 100 m breit, 600m lang, Anriss gut 50cm) absuchten. Es wurden keine weiteren Verschütteten gefunden.

23 Mann der Ortstelle Grossarl waren am Einsatz beteiligt.

 

 

Liftbergeübung 2016

Bei winterlichen Verhältnissen konnte in bewährter Weise optimal geübt werden.

Einen herzlichen Dank den Großarler- Bergbahnen für die gute Zusammenarbeit!

Berge und Seiltechnikübung

Die technisch anspruchsvolle Übung fand am 23.April 2016 im "Abschnittgraben" statt.

Übungsannahme war der Absturz eines Paragleit-Piloten, der sich im Tragseil einer Materialseilbahn verfangen hatte.

Die Männer der Bergrettung Großarl konnten die Bergung des Verunglückten mit der Errichtung einer parallelgeführten Seilbahn bewerkstelligen.

Bilder: Prommegger Hannes

 

 

Maskenball 2016

Einen herzlichen Dank an all unsere Gäste für die tollen Masken und die ausgelassene Partystimmung!

Für das Team der Bergrettung Großarl war der Maskenball 2016 wiederum ein unvergessliches Erlebnis!

Ein großer Dank gilt unseren Sponsoren für die großartige Unterstützung die wir auch heuer wieder erfahren durften!

 

(Bilder: Rachensperger Michael, Bearbeitung: Rachensperger Andrea)

 

Maskenball der Bergrettung

Liftbergeübung 2015

Rund 100 Personen an der Bergeübung beteiligt!

 

Gemäß den Vorgaben des Betriebsleiters der Großarler Bergbahnen Herrn Kreuzer Alois wurde am Samstag, 7. November 2015 der Ernstfall geprobt.

 

Auf Grund eines technischen Gebrechens kam es zum Stillstand der Panoramabahn. Mehrere Gäste waren somit in den Kabinen eingeschlossen und mussten geborgen werden. 

Eine gemeinsame Einsatzleitung, bestehend aus den Mitarbeitern der Großaler Bergbahnen, der Bergrettung Großarl und der freiwilligen Feuerwehr Großarl wurde im Gebäude der Mittelstation installiert.

 

Vier Bergetrupps wurden gebildet, zwei davon bestehend aus den Mitarbeitern der Bergbahnen und weitere zwei Trupps wurden von der Bergrettung gestellt.  

Die freiwillige Feuerwehr war für den reibungslosen Abtransport der geborgenen Gäste verantwortlich. Die Übung wurde am späteren Nachmittag durchgeführt, um die Beleuchtung durch die freiwillige Feuerwehr für den Einsatzfall zu testen.

 

In der Nachbesprechung wurde festgehalten, dass eine organisationsübergreifende Zusammenarbeit bei Übungen von besonderer Wichtigkeit ist, denn nur so können die verschiedenen Stärken der einzelnen Organisationen im Ernstfall optimal angefordert und eingesetzt werden.  

 

Im Namen der Bergretter möchte ich mich bei den Mitarbeitern der Bergbahnen und bei den Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr für die vorbildliche Zusammenarbeit bedanken.

 

Saugspier Hannes, Ortsstellenleiter

 

Kameradschaftstour "Hoher Göll"

Vom Ausgangspunkt Ofnerboden zum Kehlsteinhaus, über den Mannlgrad zum Gipfel des Hohen Göll (2522m). Abstieg vom Gipfel über die Schusterroute zum Purtschellerhaus und nach einer lohnenden Rast, zurück zum Ausgangspunkt Ofnerboden.

Eine wunderschöne Tour entlang der Deutsch-Österreichischen Grenze, mit historischen Stationen. 

 

 

Neues Kreuz am Draugstein

Die etwa 600 kg schweren Materialien für das neue Gipfelkreuz wurden mit Hilfe von sieben Haflinger Tragtieren aus Hochfilzen bis zum Filzmoossattel transportiert. Danach brachte eine Kompanie Soldaten aus St.Johann/Pg das schöne Kreuz aus Lärchenholz bis zum Gipfel des Draugsteins (2.358m, Pongau).

 

Gebaut wurde es vom ehemaligen Grossarler Ortsstellenleiter der Bergrettung und Vizeleutnant i.R., Ignaz Hettegger, in 70-stündiger Arbeit: „Das Kreuz besteht aus sehr vielen einzelnen Teilen, wie Lärchenholz, Metall und Kupfer, Schotter, oder Zement“, so Ignaz Hettegger. „Es soll symbolisieren, wie viele Komponenten zusammenwirken müssen, damit Friede und Freiheit für uns und über alle Grenzen hinaus, gesichert und erhalten werden kann.“

Auch bei der feierlichen Segnung des Kreuzes durch Diakon Markus Huttegger auf der Filzmooshöhe - im Beisein von etwa 100 Soldaten, Grossarler Bergrettern und vielen Bergsteigern - wurde dies betont. Um den Sinn des Kreuzspruches aktuell verständlich zu machen, verwies Huttegger zur jetzigen Flüchtlingsproblematik. 

Ignaz Hettegger bedankte sich bei den Almbauern, Firmen, Gemeinde und Tourismusverband Großarltal für die finanzielle Unterstützung der Kosten für das neue Gipfelkreuz. Ebenso bei der Familie Prommegger (Filzmoosalm) für die Gratisbewirtung aller Kreuz- und Materialträger.

Im Zuge der Kreuzweihe wurde auch eine Gedenktafel für Thomas Aichhorn am Draugstein angebracht. Er war einer der vielen Helfer und ist leider einen Tag nach der Aufstellung bei seinem geliebten Laufsport an Herzversagen gestorben. 

 

Bericht: Riedler Maria, Bilder: Hettegger Georg

 

Kameradschaftsabend 2015 Hotel Moar-Gut

Maskenball 2015

Die Bergrettung Grossarl möchte sich für die tollen Ideen, für die ausgefallenen Kostüme, und bei all seinen Gästen auf das Herzlichste bedanken.

Unseren Partnern und Sponsoren ein vergelts'Gott für die großzügige Unterstützung!

 

 

Ortsstellenversammlung

Im Zuge der Jahreshauptversammlung der Ortsstelle Grossarl wurden die runden Geburtstage des vergangenen Jahres gewürdigt.

Jubilare waren: Helmut Weiss (40), Sebastian Gruber (50), Rupert Gschwandtl (60) und Christoph Unterkofler (70).

Als Ehrengäste und Vertreter der Gemeinde Grossarl durften der Bürgermeister Johann Rohrmoserund der Vizebürgermeister Johann Ganitzer in unserer Mitte begrüßt werden.

 

Der Hauptprogrammpunkt war jedoch die Neuwahl des Ortstellenleiters und dessen Stellvertreters,  sowie des gesamten Ausschusses.

Als Wahlleiter und Vertreter der Landesleitung gab uns der Bezirksleiter des Lungaus und Landesleiterstellvertreter Balthasar Laireiter die Ehre.

 

Die neue Zusammenstellung des Vorstandes und des Ausschusses ist auf unserer Homepage unter "Mitglieder" ersichtlich.

 

Dem ehemaligen Ortstellenleiter der Bergrettung Grossarl Ignaz Hettegger gilt unser besonderer Dank!

Durch seine überaus kompetente Führung der Ortstelle Grossarl konnten wichtige Meilensteine in der Vergangenheit erreicht werden.

Die Anschaffung der Einsatzfahrzeuge, das Bergrettungsheim sowie die Modernisierung der gesamten Ausrüstung wurden unter der Führung von Ignaz Hettegger realisiert.

 

Ein herzliches Vergelt's Gott für deine Arbeit, deine Ideen und deinen unermüdlichen Einsatz für die Bergrettung Grossarl!

 

 

Jubilare der BR Grossarl

Runde Geburtstage und langjährige Mitgliedschaften waren Anlass für Ortsstellenleiter Ignaz Hettegger, um zu einem gemütlichen Beisammensein einzuladen.

Jubilare waren Felix Diess (80) und der ehemalige Ortsstellenleiter (1981-1997) der Bergrettung Grossarl, Hermann Kendlbacher (60).

Für ihre 40-jährige Tätitgkeit und Mitgliedschaft im österreichischen Bergrettungsdienst wurden Johann Silbergasser und Christoph Unterkofler von Vizebürgermeister Johann Ganitzer geehrt.

 

Land Rover Defender

Ein herzliches Vergelt`s Gott all unseren Unterstützern!!!

 

Bilder zur 2.Mooslehenalm-Challenge

Bilder zur 2-Tagesübung am Tappenkarsee

"Musikantenroas" 20. Juli 2014

Bezirksübung 19. Juli 2014

Bei perfektem Bergwetter konnten die Ortsstellen Pongau Süd die diesjährige Bezirksübung im Grossarler Ellmautal absolvieren.

Es nahmen insgesamt 67 Bergretter und eine Bergretterin der Ortsstellen Grossarl, Hüttschlag, Dorfgastein, Bad Hofgastein und Bad Gastein - in vier Gruppen - teil.

Organisiert wurde die Bezirksübung von der Ortsstelle Großarl.

Unter der Einsatzleitung des Bezirkseinsatzleiter Stv. Christian Berger und dem Großarler Ortsstellenleiter Ignaz Hettegger wurde das Orientieren im Gelände mittels GPS Gerät und Karten geübt. Jede Gruppe musste auch einen Verunfallten Kletterer aus einer Felswand bergen (Kapperbergung) und versorgen und über steiles Gelände zur Filzmoosalm abtransportieren.

Dank der tollen Vorbereitungsarbeit durch die Ortsstelle Großarl wurde allen Teilnehmern ein lehrreiches und reales Einsatzspektrum geboten.

Einen gemütlichen und kameradschaftlichen Ausklang fand der schweißtreibende Übungstag auf der Filzmoosalm, wo für das leibliche Wohl der Teilnehmer bestens gesorgt wurde.

 

Besonderer Besuch...

Einen Naturtag der besonderen Art erlebten die Kinder der grünen Gruppe des Grossarler Kindergartens. Die Bergrettung Grossarl freute sich mit Stationen wie Quadfahren, Klettern und Erste Hilfe den Kindern einen spielerischen Einblick in die Tätigkeiten eines Bergretters zu ermöglichen.

 

Kameradschaftsabend 2014

Zur positiven Absolvierung aller Bergrettungskurse wurde in diesem Rahmen den Bergrettern MichaelAndexer, Rupert Gruber, und Hannes Prommeggergratuliert.

 

Für seinen 40-jährigen aktiven, und vorbildlichen Einsatz im Bergrettungsdienst wurde Johann Silbergasser geehrt.

In seiner Ansprache unterstrich er die Wichtigkeit des Zusammenhaltes und der gelebten Kameradschaft in einer ehrenamtlichen Organisation wie der Bergrettung Grossarl.


Ein herzlicher Dank gilt den Gastgebern Markus undHeidi Hettegger für die perfekte Bewirtung im Hotel Schiederhof.

Kameradschaftsabend 2014

Maskenball 2014

Wir bedanken uns bei all unseren Gästen, Sponsoren und Gönnern sowie dem Team des Hotel Edelweiss.

Ankündigung!!!

Maskenball der Bergrettung Grossarl

am 1.März 2014, ab 20:30 Uhr im Hotel Edelweiss!

Die besten Masken werden mit tollen Preisen belohnt und ausserdem gibt es ein Gewinnspiel mit Preisen im Gesamtwert von 1.800 Euro.

 

Für tolle Unterhaltung sorgen "die Verschärften" aus dem Pinzgau!

Die Bergrettung Grossarl dankt allen seinen Gönnern und Sponsoren und freut sich auf Ihr kommen!!!

Einsatz Schuhflicker 5.Feb 2014

Ein Tourengeher einer mehrköpfigen Gruppe verletzte sich bei der Abfahrt vom Schuhflicker am Bein, und musste mittels Hubschrauber (Martin 1) geborgen werden.
Da der Rettungshubschrauber wegen des starken Föhnsturms in diesem Bereich nicht landen konnte, und eine Taubergung nicht möglich war, wurde die Crew des Martin 1 von der Bergrettung Großarl unterstützt.
Vier Bergretter versorgten den Verletzten und transportierten ihn per Universaltrage zu einem tiefer gelegenen Landeplatz von dem aus der Patient vom Hubschrauber aufgenommen und ausgeflogen werden konnte.

 

Bilder: Josef Kendler

 

Lawinenabgang Loosbühel

01.02.2014 -
Großarl: Zwei Schwerverletzte durch Lawine
Bei einem Lawinenabgang am Loosbühel, bei Großarl in Pongau, sind Samstag kurz vor Mittag zwei Skitourengeher von einer Lawine mitgerissen und teilweise verschüttet worden.


Das Pärchen aus Salzburg war mit zwei weiteren Skitourengehern aus dem Raum Salzburg unterwegs - alle vier hatten keine Notfallausrüstung mit sich.
Der Einsatz gestaltete sich etwas schwierig, da ein starker Fönsturm einen Anflug mittels Hubschrauber direkt zum Lawinenfeld unmöglich machte. Vier Bergrettungshundeführer und Bergretter aus Großarl und Hüttschlag wurden in die Nähe des Lawinenkegels geflogen.

 

Hand ragte aus Lawine!

Ein Tourengeher wurde gegen einen Baum gedrückt; er wurde von Bergrettern mit schweren Verletzungen zuerst geborgen. Die zweite Verschüttete konnte von den Bergrettern relativ rasch geborgen werden, da eine Hand aus der Lawine ragte. Die Frau dürfte trotzdem etwa 40 Minuten unter der Lawine gewesen sein; sie war ansprechbar, aber schwer unterkühlt.


Keine Notfallausrüstung!
„Das zweite Pärchen, das nicht unter die Lawine geriet, entdeckte nur den Mann, da sein Oberkörper bei einem Baum aus der Lawine ragte. Sie alarmierten die Einsatzkräfte und versuchten den Mann mittels Skier auszugraben“, schildert Hannes Saugspier, von der Bergrettung Grossarl. „Das gelang ihnen ohne Lawinenschaufel jedoch nicht, denn er war von der Lawine wie einbetoniert, seine Beine schwerstverletzt“.
Das Schneebrett in nordwestlicher Exposition hatte ein Ausmaß von etwa 100x 300m und wurde wahrscheinlich vom verschütteten Pärchen selbst ausgelöst.
Im Einsatz waren insgesamt 60 Personen: Bergretter aus Grossarl und Hüttschlag, AEG, Hundeführer und Freiwillige Feuerwehr Grossarl. Dazu zwei Rettungshubschrauberteams (Martin 1 und 10) und der Hubschrauber des Innenministeriums.

Foto: Hannes Saugspier/Bergrettung Grossarl

Übung am Schiberg

Am 17.12.2013 fand eine gemeinsame Übung mit den Großarler Bergbahnen, der Freiwilligen Feuerwehr Großarl sowie der Polizei statt.

Unter Federführung der Gemeinde Großarl und mit Unterstützung der Schihüttenbetreiber wurde ein Ernstfall oberhalb der Mittelstation, genauer gesagt zwischen der Hochbrandhütte und Jägerhütte simuliert.

Übungsannahme war der Absturz einer Pistenraupe mit mehreren Verletzten.

Liftbergeübung am 10.11.2013

Die Liftbergeübung ist seit vielen jahren ein fixer Bestandteil des Ausbildungskalenders der Bergrettung Grossarl.

Nach Ausfall einer Liftanlage steht die sichere Evakuierung der betroffenen Insassen im Vordergrund.

Die Einsatzkräfte können sich bei solchen Übungen mit den technischen Einrichtungen vertraut machen, um im Ernstfall eine Zeitersparnis herausarbeiten zu können.

 

Ein herzlicher Dank gilt den Grossarler Bergbahnen für die gute Zusammenarbeit.

 

 

 

 

Mooslehenalm-Challenge

Bilder vom ersten Großarler Hobby-Mountain und E-Bike Rennen.

GPS Geräte für die Großarler Bergretter

Die Bergrettungsortsstelle Großarl darf sich über 2 neue GPS Geräte mit entsprechender Software im Wert von € 1.200  freuen.


Gesponsert wurden diese von der Firma Erdbau und Transporte Gerhard Lord und dem Geschäftsführer der Generali TVG Herrn Reinhard Rebhandl.
Die BR Großarl möchte sich auf diesem Wege für die großzügige Unterstützung bedanken.


Für ehrenamtliche Einsatzorganisationen wie die Bergrettung ist es von enormer Wichtigkeit, Einsatzgerät und jegliches Equipment auf dem neuesten Stand zu halten.
Da der Austausch und die Neuanschaffung der Einsatzausrüstung mit enormen Kosten verbunden sind, bedeutet es eine wesentliche finanzielle Entlastung, wenn seitens Sponsoren und Gönnern eine Unterstützung der Ortsstelle erfolgt.

Sonnenwende 2013

Bilder: Gschwandtl Rupert

Maskenball 2013

Allen Gästen einen herzlichen Dank fürs Kommen und für die tollen Masken!

 

Informationsabend "Fit für die Tour"

Stationen wie LVS-Suche, Sondierprofil und Hangneigungsmessung luden zum aktiven Mitmachen ein. All jene Besucher die alle 3 Stationen absolviert hatten, konnten an der Verlosung toller Sachpreise teilnehmen.

Nach dem praktischen Teil der Veranstaltung gab der erfahrene Bergführer Sepp Schiefer wertvolle Tipps zur Gefahrenerkennung, Tourenplanung und Ausrüstung an das interessierte Publikum weiter.

 

Der OFK Prommegger Josef sorgte mit seinen Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Großarl für die Beleuchtung des Suchfeldes und der Stationen.

Einen herzlichen Dank für die tolle Unterstützung und die aktive Mitarbeit.

 

Ein weiterer dank gilt den Sponsoren der Sachpreise im Wert von rund 700.- Euro. Intersport Lackner, Kerzen Rohrmoser und Schuh Sport kendlbacher.

 

Liftbergeübung

Bilder zur Liftbergeübung am 11.11.2012 

Großarler Bergbahnen

Perfektes Wetter und ein vielfältiges Programm sorgten für einen rundherum gelungenen Tag der offenen Tür bei den Großarler Bergbahnen...

 

2 Tagesübung

„Ein Wochenende am Dachstein …“

Bei perfekten Bedingungen und strahlend schönem Wetter konnte die von den Ausbildungsleitern geplante, und über zwei Tage laufende Übung am Dachsteinmassiv abgehalten werden.

Die Huhnerkogelbahn wurde als Aufstiegshilfe genutzt, entlang des ständig präparierten „Touristengletscherpfades“ erreichte/-n die Übungsteilnehmer/-in den Einstieg der Dachstein-Ostschulter.

Über den gut versicherten Ostgrad gelangten die Bergrettungsmänner und unsere Bergrettungsärztin zum Mecklenburger Band, jene Stelle an dem der Ostanstieg mit dem Normalweg zusammentrifft. Die letzten Höhenmeter zum Gipfel des 2.995 m hohen Dachsteins waren dann spielend zu bewältigen. (Dieser Anstieg über die Felsen wird von den meisten Führern empfohlen, da die Spaltensturzgefahr zu dieser Jahreszeit über den „Normalweg“ vermehrt zunimmt.)

Sonnenschein, milde Temperaturen und der Ausblick am Gipfel, luden die Übungsteilnehmer/-in zum längeren Verweilen ein.Als Abstieg wurde der Westgrad gewählt, bei jeder Menge „Gegenverkehr“ gelangten die 21 Mitglieder der Bergrettung Großarl dann zur oberen Windlucke.

Von dort wurde der Gosau Gletscher mit mehreren Seilschaften im oberen Bereich gequert, die Steinerscharte nutzten die Kammeraden/-in als klassischen Übergang zum Hallstätter Gletscher.

 

 „Wer suchet der findet …“

Um verschiedenste Bergemethoden wie die Seilrolle, Selbstseilrolle und Expressflaschenzug zu üben bieten sich Gletscherspalten nahezu perfekt an. Ein wenig abseits der eingezeichneten Routen wird man auf dem Hallstätter Gletscher auch rasch fündig.

In drei gleich starken Gruppen, wurden unterschiedliche Stände und Ausgleichsverankerungen errichtet, und die „Opfer“ in die Spalten abgeseilt.Nach Abschluss der Übungsreihe erreichten die Großarler Bergretter die auf 2.203 m Höhe gelegene Simonyhütte, wo das Nachtquartier bezogen wurde.

Bei einem stärkenden Abendessen, mit Auftritt eines Kabarettisten, Gesang und dem einen oder anderen Bier fand ein wunderbarer Tag im hochalpinen Gelände einen gelungenen Ausklang.

 

 „Der zweite Tag ...“

Nach reichlichem Frühstück und einem herrlichen Sonnenaufgang wurde die Simonyhütte in zwei verschiedene Richtungen verlassen. Eine Gruppe entschied sich für einen weiteren Gipfel, den 2.794 m hohen Gjaidstein. Ein passendes Tourenziel für all jene, die noch einmal einen wunderbaren Blick auf den Hallstätter Gletscher, den Koppenkarstein, den „Dirndln“ und den Hohen und Niederen Dachstein genießen wollen.

 Die „Klettergruppe“ nahm das „Schöberl“ in unmittelbarer Hüttennähe ins Visier.Übungsklettersteige und zahlreiche Kletterouten führten auf den höchsten Punkt des 2.422 m hohen Felsstockes.

 Als gemeinsamer Treffpunkt war um spätestens 15:00 Uhr die Bergstation der Huhnerkogelbahn ausgewählt worden. Mit der Bahn ging es dann auch wieder 1.000 Höhenmeter tiefer zum südlichen Fuß des Dachsteinmassivs.

 Perfektes Wetter und ein ausgewogenes Programm trugen zu einer gelungenen Übung am „Dach“-(Stein) der Steiermark und Oberösterreich bei.

 Bericht: Saugspier Hannes (OLS)

 Bilder: Gschwandtl Rupert (Kassier)

 

 

Landesbergmesse am Kreuzkogel

Einsatzkräfte zum Anfassen

Am 4. August 2012 fand unter der Führung der Freiwilligen Feuerwehr Grossarl eine Darbietung der Leistungsfähigkeit verschiedener Einsatzorganisationen statt. Die Bergrettung Grossarl, das Rote Kreuz, die Polizei und die FF-Hüttschlag waren der Einladung des OFK-Grossarl (Prommegger Josef) gefolgt, und demonstrierten gemeinsam vor den Augen der Grossarler Bevölkerung eine organisationsübergreifende Zusammenarbeit.

Übungsannahme war der Absturz zweier PKW mit mehreren verletzten Personen, die Befreiung eines Verunfallten aus einem zertrümmerten KFZ mittels Bergeschere, und die Bergung der Verunglückten aus unwegsamen Gelände. Die Spurensicherung und Aufnahme des Unfalls durch die Polizei, und das Löschen und Bergen der beiden Wracks.

 

Land Rover Experience Training

Am 8. Juni 2012 stand am ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum in Saalfelden ein Fahrtechniktraining der besonderen Art auf dem Programm.

Geladen waren Vertreter aller Salzburger Bergrettungsortsstellen.

Zum Test im On- und Offroad-Bereich standen alle gängigen Modelle des Unternehmens "Land Rover" bereit.

Unter fachkundiger Anleitung mehrerer Instruktoren konnten die Teilnehmer ihre Fahrtechnik verbessern, und die verschiedenen Modelle auf Herz und Nieren prüfen.

Als krönenden Abschluss stand eine Demonstrationsfahrt mit einem ca. 500 PS starken "Land Rover Sport" auf dem Programm. Die Nerven jedes Teilnehmers und deren Magengegend wurden auf eine besonders harte Probe gestellt. Ein aktiver Rennfahrer "flog" mit den Bergrettern als Beifahrer förmlich durch das gesamte Testgelände. Nach dieser Lektion konnte man deutlich erkennen, dass zwischen dem Fahrkönnen eines herkömmlichen Autolenkers und einem Rennfahrer ganze Welten liegen...

 

Bilder zur Übung am 2 Juni 2012