Unterseiten

Geschichte

1882
Gründung des Gasteiner Bergführer-Vereins

Erste Nennung eines eigenen Bergrettungsdienstes

13. Mai 1883
Gründung der Alpenvereinssektion Gastein, angeschlossen an die bereits 1876 gegründete Sektion St. Johann im Pongau. Vorsitzender Josef Stöckl (Rest-Miesbichl), Josef Straubinger jun. und Josef Mühlberger.

Die Agenden der Bergrettung übernahm dann die AV Sektion.

27. Februar 1906
Gründung der AV Sektion Bad Hofgastein

Seit 1916 wurden die Agenden des Bergrettungsdienstes im Rahmen des AV durch den Obmann Fritz Rainer sen., Kaufmann, durchgeführt. Ihm zur Seite stand Hans Dürnberger, Förster, als Stellvertreter. Für die Einsätze standen ein paar Hanfseile und eine Trage zur Verfügung. Als erster Stützpunkt diente die damalige „Ledererhütte“ (heute: „Astacher“, in der Rastötzen).

1946
Gründung der Bergrettung Bad Hofgastein als selbständiger Verein. Als erster Obmann fungierte Friseurmeister Peter Amhof und als Zeugwart Gastwirt Gottfried Pfeffer sen. („Pyrkerhöhe“). Als Einsatzfahrzeug diente ein kleines Kettenfahrzeug.

1948-1950
war der Gerichtsbeamte Herbert Lanzinger von Lanzenfels Obmann.

1950-1982
war der Schlossermeister Ferdinand Emig Ortsstellenleiter.

Ab 15. April 1972 stand dem Ortsstellenleiter der Gendarmeriebeamte Josef Karlstätter als geschäftsführunder Obmann zu Seite.

1979-1981
Erbauung der Vereinsheimes am Alten Tennisplatz, Parkstraße 14, zusammen mit der Alpenvereinssektion (38%) und der Agrargemeinschaft Bürgerberg (12%).

Seit 1982
stand dem Verein der Gendarmeriebeamte Josef Karlstätter als Ortsstellenleiter vor.
Die Mitgliederzahl ist von 12 im Jahre 1962 auf 45 aktive im Jahre 1982 und auf 55 aktive Mitglieder, aus allen Bevölkerungsschichten, im Jahre 2000 angewachsen.

Seit November 2002 steht dem Verein Gerald Krainz vor. Krainz Gerald ist seit 1981 Mitglied der Bergrettung Bad Hofgastein und seit 1992 Flugrettungssanitäter am Rettungshubschrauber „Christophorus 6“

Chronik: Verfaßt von Prof. Sebastian Hinterseer