(2024: 10.097; 2023: 9.658) und setzt damit den seit Jahren anhaltenden Aufwärtstrend fort.
Mehr als 10.900 Mal mussten die Einsatzkräfte der Bergrettung im vergangenen Jahr 2025 ausrücken, um Menschen in alpinen Notlagen zu helfen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das ein Plus von weiteren 815 Einsätzen. Insgesamt wurden 11.104 Personen geborgen – deutlich mehr als im Jahr davor (2024: 10.406). Von den geretteten Personen waren 8.518 verletzt, 2.233 unverletzt, 234 Menschen konnten nur noch tot geborgen werden, bei 119 Personen lagen keine näheren Angaben zum Gesundheitszustand vor.



















