Bergrettungshunde: Training in Schwarzenberg-Kaserne
Bei der vergangenen Bereichsübung der Bergrettungshundestaffel festigten unsere Hunde nicht nur ihre sichere Anzeigearbeit, sondern bekamen unter professioneller Anleitung die Möglichkeit, mit Spezialgerüchen zu trainieren.
25 Suchhundeteams konnten am Samstag, 17. Oktober, die Möglichkeit zu einer Bereichsübung im weitläufigen Gelände der Schwarzenberg-Kaserne in Salzburg nützen. „Erfreulicherweise unterstützte uns bei dieser Übung mit Spezialgerüchen ein sehr erfahrener Ausbilder der Bergwacht Bayern“, so Referent Thomas Zeferer. Unter Anleitung von „Much“ Michael Partholl wurden die Hunde äußerst kompetent und professionell an Spezialgeruch gewöhnt.
Erfahrener Ausbilder Bergwacht
Der langjährige Bergretter und Ausbilder aus Ramsau zeigte bereits den allerjüngsten Vierbeinern in unserer Staffel, wie unkompliziert eine solche Geruchsaufnahme und Anzeige ablaufen kann. Für unsere Einsatzteams ist es aber besonders wichtig, „dass sie kein Meide-Verhalten bei speziellen Gerüchen zeigen und an diese bereits früh gewöhnt werden“, sagt Bergrettungshunde-Ausbildungsleiter, Christian Binggl. „Alle unsere Hunde haben diesen Spezialgeruch angezeigt. Im Ernstfall wissen wir nun, wie sie reagieren. Das gibt uns auch Sicherheit für unsere zahlreichen und unterschiedlichen Einsätze.“
Perfektes und weitläufiges Übungsgelände
Zur Übung waren auch zwei Vertreter unserer Partnerorganisation der „Lawinen- und Vermisstenhundestaffel Salzburg“ geladen, die ebenfalls mit viel Engagement mittrainierten.
Herzlichst möchten wir uns bei unserem stv. Landesleiter und Hundeführer Joachim König für die Organisation der Bereichsübung in diesem absolut perfekten Übungsgelände in der Schwarzenberg-Kaserne bedanken. Herzlichen Dank natürlich auch an das Österreichische Bundesheer, für die einzigartige Möglichkeit, dort trainieren zu können.
Fotos: Bergrettungshunde/Riedler





































