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Tödlich verunglückter Slowene in Zauchensee

Der 35-jährige Variantenfahrer stürzte im freien Gelände

Ein Skifahrer ist am Sonntag im freien Gelände abseits der Pisten im Skigebiet von Zauchensee tödlich verunglückt.

Der 35-jährige Slowene dürfte bei der Variantenabfahrt gestürzt sein. Er blieb im mehr als einen Meter hohen Tiefschnee stecken. Bergretter aus Zauchensee bargen ihn mit Hilfe der Pistenrettung.

Die Reanimationsversuche der Einsatzkräfte waren vergeblich.

Als Freunde des Slowenen am Nachmittag bemerkten, dass er nach der Tiefschneeabfahrt im Tauernkar nicht bei der Liftstation eingetroffen war, fuhren sie die Strecke nochmals ab. Sie entdeckten den Verschütteten auf einer Seehöhe von rund 1.750 Metern rund 250 Meter unterhalb der Rauchkopfhütte und alarmierten die Einsatzkräfte. "

Die Bergretter aus Altenmarkt waren in fünf Minuten vor Ort, doch der Skifahrer war komplett verschüttet, so der Ortsstellenleiter der Bergrettung Altenmarkt, Thomas Gotthardt.

Weil die Bergrettung wegen der prekären Wetter- und Lawinensituation in Zauchensee Bereitschaft hatte, trafen bereits nach zehn Minuten weitere vier Bergretter bei dem Verunglückten ein. Es wurde sofort mit der Reanimation begonnen und ein Defibrillator eingesetzt. Zwei Notärzte, zwei Notfallsanitäter und Pistenretter der Liftgesellschaft Zauchensee eilten ebenfalls zu Hilfe. Der Slowene wurde in einem Akia mit einer Seilwinde bergwärts gezogen, in eine geheizte Hütte gebracht und zwei Stunden lang reanimiert. Doch schließlich konnte ein Arzt nur noch den Tod des Mannes feststellen.

 

 

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