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Raiffeisen unterstützt die Bergrettung Salzburg

Abseits des wirtschaftlichen Engagements übernimmt Raiffeisen auch Verantwortung für wichtige Hilfsorganisationen in der Region. Dies kommt unter anderem in der Unterstützung der Salzburger Bergrettung zum Ausdruck.

Im Bild (v.l.): Martin Malter (Finanzreferent ÖBRD Salzburg), Estolf Müller (Landesleiter ÖBRD Salzburg), Peter Gruber (Geschäftsstellenleiter ÖBRD Salzburg), Franz Pospischil (Marketingchef Raiffeisen Salzburg) .

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Salzburger Bergrettung bewältigen - oft unter schwierigsten Bedingungen – über das Jahr viele Hundert Einsätze. Um die vielfältigen Aufgaben sicher und ohne unnötige Eigengefährdung bewältigen zu können, müssen umfangreiche Investitionen getätigt werden.    

Aufgrund von technischen Weiterentwicklungen, Verschleiß und oft hoher Beanspruchung im Einsatzfall muss auch die Ausrüstung stetig erneuert und ergänzt werden. Mit moderner und sicherer Ausrüstung kann die Bergrettung unnötiges zusätzliches Risiko vermeiden.

 

„Uns ist es ein Anliegen, Vereine und Gruppen zu unterstützen, die wichtige Dienste für die Allgemeinheit leisten. Ich hoffe, dass die Arbeitsbedingungen der Bergrettung durch unsere Unterstützung weiter entscheidend verbessert werden können“, erklärt Franz Pospischil, Marketingchef von Raiffeisen Salzburg. 

 

Weiters ergänzt der Marketingchef von Raiffeisen Salzburg: „Die zur Rettung von Menschenleben erforderliche optimale Einsatzplanung kostet natürlich ebenso wie die Vorbereitung, das Training und die Ausrüstung viel Geld. Die Bergrettung bringt hier erhebliche Eigenmittel und Spenden für ihren rein ehrenamtlichen Dienst auf. Wir sehen es als unsere Verantwortung, einer wichtigen Hilfsorganisation wie der Bergrettung dabei helfend zur Seite zu stehen“.

36 Geborgene Personen
(2022 aktuell)
46 Einsätze
(2022 aktuell)
1466 aktive Einsatzkräfte
im Land Salzburg (2022 aktuell)