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Mehr Einsätze im Bezirk Flachgau

Im Bezirk Flachgau kam es in den letzten Tagen wieder zu mehreren Einsätzen. Unter anderem wurden am Wochenende die Einsatzkräfte der Ortsstellen St. Gilgen, Strobl und Grödig alarmiert.

(c) Markus Maurer, Archiv Bezirksübung Flachgau

Sonntag Mittag verletzte sich eine Salzburgerin am Weg Richtung Ellmaustein in St.Gilgen am Knöchel. Sechs Retter der Ortsstelle St. Gilgen versorgten die Verunfallte vor Ort, transportierten sie mittels Universaltrage (UT) zum Einsatzfahrzeug und übergaben sie anschließend dem Roten Kreuz. Nach etwa zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte ihren 31. Einsatz in diesem Jahr beenden.

Ebenfalls am Sonntag bargen die Strobler Bergretter am Nachmittag in Zusammenarbeit mit der Alpinpolizei eine Wanderin im Bereich der oberhalb des Wolfgangsees gelegenen Bleckwandhütte. Eine Aufgabe der besonderen Art erwartete allerdings dabei die Retter. "Um auch die beiden großen Hunde der Dame unterzubringen, mussten wir sicherheitshalber einen größerer Wagen anfordern," erzählt Manfred Grabner, Bezirksleiter Stellvertreter und Ortsstellenleiter vom ungewöhnlichsten der heuer bereits zwölf Einsätze.

Montag Mittag wurden die Grödiger Einsatzkräfte alarmiert. In diesem Jahr mussten die Helfer bereits zwanzigmal ausrücken.

Auch die  Bergretter der Ortsstellen Salzburg (21 Einsätze) und St. Wolfgang (11 Einsätze) sind in diesem Jahr wieder gefordert. "Die Zahl der Einsätze im Bezirk Flachgau hat im Vergleich zum Vorjahr zugenommen", weist Bezirksleiter Roland Schimpke auf die steigenden Anforderungen für die Flachgauer Bergretter hin.

 

 

620 Geborgene Personen
(2019 aktuell)
673 Einsätze
(2019 aktuell)
1418 aktive Einsatzkräfte
im Land Salzburg (2019 aktuell)