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Grossarl: Einsatzwochende wegen Vermurungen

Viele Ortsstellen der Bergrettung halfen in den vergangenen Tagen nach den schweren Unwettern beim Aufräumen mit. Großarl war/ist ja besonders betroffen. Die Bergrettungs-Ortsstelle Großarl war daher stark gefordert.

25 Bergretter standen permanent im Unterstützungseinsatz

Urlauberkinder mussten beschäftigt werden

In Kellern stand das Wasser hoch

Notquartier bei Bergrettung

Von Samstag 20 Uhr bis Sonntag 17 Uhr war die Ortsstelle Großarl mit 25 Bergrettern permanent im Unterstützungseinsatz für die Freiwillige Feuerwehr Grossarl.

Unter anderem richteten die Grossarler Bergretter eine Notschlafstelle im Bereitschaftsraum der Bergrettung für die Einsatzkräfte von Rotem Kreuz und Feuerwehr St. Johann her.

Kinder, die nicht mehr in ihr Quartier konnten, durften an der Kletterwand ihr Können testen.


Angepackt musste etwa beim Hotel Schiederhof werden, da dort alles unter Wasser stand.

 


Ebenso galt es im Einsatzleiterstab mit den anderen Blaulichtorganisationen zusammenzuarbeiten, das Rote Kreuz fand ebenso bei uns im Bergrettungshaus in Grossarl ihre Einsatzzentrale.

 

Außerdem mussten mit dem Bergrettungsauto Transporte durchgeführt werden. „Wir danken allen für die ausgezeichnete Zusammenarbeit“, so Einsatzleiter Robert Silbergasser und Rupert Gschwandl jun.

 

Fotos: Robert Silbergasser, BR Grossarl

 

 

 

341 Geborgene Personen
(2020 aktuell)
429 Einsätze
(2020 aktuell)
1429 aktive Einsatzkräfte
im Land Salzburg (2020 aktuell)