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Everest Expedition Markus Amon

Im April startet unser Kapruner Berg- und Flugretter, Ausbilder der Bergrettung, Markus Amon, gemeinsam mit einem Expeditionsteam nach Nepal.

 

Everest von Kalar Patar

Markus Amon ist bekannt für seine Speed-Expeditionen

Karte mit Tour

Am Weg von Lager 1 zu Lager 2

Aufstieg in der Lothseflanke in Richtung Lager

Blick vom Hillarystep zurück zum Südgipfel

Lager 2 mit Blick in Richting Lothsflanke und Lager

Die österreichisch-schweizerische Expedition mit Expeditionsleiter Hannes Gröbner wird den Mount Everest auf nepalesischer Seite entlang der Südroute besteigen. Neben Markus sind Georg Leithner und Noemi Beuret aus der Schweiz dabei.

Die Besteigung der 8848 m hohen Sagarmatha, wie der Mt. Everest auf nepalesisch genannt wird, erfolgt „by fair means“, also ohne künstlichen Sauerstoff und ohne Hilfe von Hochträgern.


ANMARSCH DURCH DAS ROLWALING UND KHUMBU
Ganz im Stil historischer Expeditionen ist es dem erfahrenen Expeditionsteam wichtig, sich dem Berg langsam und würdevoll zu nähern. Erstens wollen sie durch die anspruchsvolle, 4-wöchige Anmarschroute durch das abgelegene Rolwaling und das hintere Khumbu inklusive Besteigung des Parchamo (6273m) sowie der Querung des schwierigen Passes Trashi Laptsa (5755m) eine optimale Höhenakklimatisierung erreichen. Zweitens ist es dem Team ein großes Anliegen, den Berg nicht zu „bezwingen“ sondern uns nach traditionell alpinistischen Maßstäben dem Berg zu nähern und zu besteigen. So wird der Anmarsch ohne jegliche Nutzung von Flugzeug oder Helikopter stattfinden, der Lastentransport bis ins Basislager erfolgt mit Yak-Karawane. Der 4-wöchige Anmarsch endet im Basislager am Fuße der Südseite des Everest im Schatten des mächtigen Khumbu-Eisfalles auf ca. 5300 Meter.


DER GIPFELGANG
Die Gipfelphase wird mit einem Zeitraum von nur 4 Wochen für eine Besteigung im Expeditionsstil – mit Aufbau mehrerer Hochlager zur Höhenakklimatisierung – vergleichsweise sehr kurz ausfallen. Dies ist dem Team auf Grund der langen Akklimatisierung im Zuge des Anmarsches möglich. Besteigungsstil: Expeditionsstil „by fair means“ – Aufbau von 4 Hochlagern, ohne Zuhilfenahme von Hochträgern bzw. Flaschensauerstoff. Dieser Expeditionsstil verlangt von allen Teilnehmern ein extrem hohes Maß an körperlicher Arbeit im Zuge des Lastentransportes in die verschiedenen Hochlager und natürlich auch ein großes Maß an Team-Arbeit. Ziel ist es, den Berg so zügig wie möglich zu besteigen, ganz im Gegensatz zu den „Belagerungen“, die von kommerziellen Expeditionen am Mt. Everest üblicherweise betrieben werden.


BERICHTERSTATTUNG
Täglich werden Berichte und Fotos in den Expeditionsblogs erscheinen; auch anhand von Videoclips wird das Team seine Expedition dokumentieren.
www.clearskiesblog.wordpress.com
www.markus-amon.at
www.georg-leithner.at

Mitmachen und gewinnen!

GRUSSKARTEN AUS DEM BASISLAGER

Falls Ihr Markus unterstützen möchtet, erhaltet ihr als Dankeschön eine Expeditionskarte direkt aus Nepal sowie die Chance auf unvergessliche Bergmomente und weitere tolle Preise.

Mit einem Beitrag von € 20,- seid ihr dabei

BTV - Bankverbindung: Everest Expedition 2017
IBAN: AT58 1600 0004 0043 4123

 

GEWINNSPIEL
Unter allen Unterstützern werden u.a. folgende Gewinne verlost:
Eine Matterhorn-Besteigung für 1 Person (über Hornli-Grat) mit Georg Leithner (exkl. Anreise, Hütte/Verpflegung) im Wert von € 1.100,-
Eine Großglockner-Besteigung mit Markus Amon für 3 Personen inkl. Übernachtung auf der Stüdlhütte mit Halbpension im Wert von € 750,-
Ein CLEARSKIES Reisegutschein in der Höhe von € 500,-
Ein original Expeditionszelt (Spezialanfertigung Mc Kinley Quantum 3) im Wert von € 450,-


Bitte sendet ein E-Mail mit euren Adressdaten für die Grußkarte!

LINK MAIL An Clearskies 

Mehr zur Expedition ... 


Fotos: Markus Amon, Clearskies

473 Geborgene Personen
(2020 aktuell)
568 Einsätze
(2020 aktuell)
1431 aktive Einsatzkräfte
im Land Salzburg (2020 aktuell)