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Bergekosten für Gäste

Die günstigste Bergekosten-Versicherung der Welt, die auch weltweit gültig ist, ist ab sofort noch einfacher erhältlich...

An den Kassen der Bergbahnen Werfenweng können Wintersportler einen Förderausweis für die Bergrettung lösen. Mit dem Erwerb des Ausweises tritt auch der Versicherungsschutz sofort in Kraft!

 

Noch einfacher geht es nicht mehr!

Wer denkt schon an die Bergrettung, wenn der Schnee lockt? „Wir haben bei der jährlichen Durchsicht unserer Unfallmeldungen auch heuer wieder eine zunehmende Zahl verunglückter ausländischer Gäste festgestellt“, so Hannes Laner, stellvertretender Landesleiter der Bergrettung Salzburg. „Der fehlende Versicherungsschutz der Gäste bei einer Bergung ist oft ein großes Problem. Mit dieser Aktion möchten wir eine Vorreiterrolle für eine einfache und unkomplizierte Rettungsversicherung auch für unsere Gäste einnehmen.“
Egal ob im Sommer oder im Winter, ob Tag oder Nacht, ob auf Wanderung, beim Spazierengehen in den Bergen, Skifahren, Snowboarden, Paragleiten oder sogar beim Rodeln: Die Mitglieder der Bergrettung sind immer zur Stelle, wenn etwas nicht so läuft, wie es sollte.
Diese einzigartige Aktion in Werfenweng macht es urlaubenden Gästenbesonders einfach, denn der Ausweis kann einfach gleichzeitig mit z.B. einer Skikarte gelöst werden. „Unabhängig vom Kauf einer Skikarte sind die Sportler mit der Zahlung von 24 Euro als Förder/er/in der Bergrettung, bei Einsätzen zumindest die finanzielle Sorgen los; der Versicherungsschutz gilt dann dank unseres Sponsors Generali sofort und weltweit für ein Jahr.“
In Österreich müssen laut geltendem Recht alle Einsätze von Sportlern und Wanderern im alpinen Gelände verrechnet werden. Das betont auch Hannes Laner: "Mit einem Förderungsbeitrag kann man Finanz-Belastungen fast komplett abwenden." Pro Einsatzstunde eines Bergretters werden nämlich Verunglückten oder Angehörigen 30 Euro verrechnet, sagt Laner und verweist auf entsprechende gesetzliche Regelungen.
Zusätzlich sind mit diesem Jahresbeitrag alle Familienmitglieder bzw. Lebensgefährten mitversichert und zumindest finanziell die meisten Sorgen los.

In den Bergen kann schneller etwas passieren als man denkt. Wann immer Hilfe benötigt wird, dann tun wir das - auch aus sehr schwierigem Gelände. Rund um die Uhr.
Dafür stehen mehr als 1.400 bestens ausgebildete Bergretter/innen im Land Salzburg in 44 Ortsstellen jederzeit einsatzbereit zur Verfügung. Freiwillig und ehrenamtlich.
Zum Beispiel:
Für einwöchige Such-Aktionen nach Vermissten, wie bei dem in Gastein tödlich verunglückten "Ötzi"-Finder Helmut Simon aus Nürnberg oder anderen aufwändigen Such-Aktionen müssen wir Angehörigen rund 20.000 Euro verrechnen. Davon erhalten Bergretter persönlich keinen Cent. Alles dient der Ausbildung und flächendeckender Einsatzbereitschaft.
“Wenn man bedenkt, dass eine Hubschrauberbergung zwischen 2.500,- und 4.000,- Euro kosten kann, ist dieses Angebot zumindest für urlaubende Gäste genauso interessant wie für jeden Salzburger und jede Salzburgerin. Es wäre wünschenswert, wenn auch andere Skigebiete mitmachen würden,“ meint Hannes Laner.
Die Bergrettung bietet die günstigste Rettungskosten-Versicherung der Welt und nun auch ganz einfach für jeden Urlauber! Werden Sie Förderer/Fördererin der Bergrettung!
Diese Vergünstigungen sind gegeben für:
- Förderer der Bergrettung, deren Ehegatte/in bzw. Lebensgefährte/in und alle Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr im gemeinsamen Haushalt leben. Förderer müssen mindestens 22 Euro pro Haushalt - einmal jährlich - entrichten.
- Auch unsere Einsatzkräfte selbst können den Tarif nutzen: Bergrettungsmänner/ Frauen, deren Ehegatte/in bzw. Lebensgefährte/in und alle Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr im gemeinsamen Haushalt leben.

364 Geborgene Personen
(2020 aktuell)
456 Einsätze
(2020 aktuell)
1428 aktive Einsatzkräfte
im Land Salzburg (2020 aktuell)