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Bergrettung
 
 

Kommen Sie wieder gut nach Hause!

Ihre Sicherheit in den Bergen ist uns wichtig! Wir haben deshalb im Folgenden für Sie einige Tipps zusammengestellt! 

  • Genaue Tourenplanung! Informieren Sie sich schon vor der Wanderung über die Gegebenheiten vor Ort (Homepage, Fachliteratur etc.)
    Suchaktionen nach Verirrten sind nur dann zielgerecht möglich, wenn die Wanderer eine Nachricht zurückgelassen haben, wohin sie gehen und wann sie zurück sein wollen. 
    Teilen Sie bitte immer jemandem wie Familie, Freunde oder Quartiergeber), in welchem Gebiet sie unterwegs sind, und wann Sie die Rückkehr planen. Sie ersparen sich selbst und uns großflächige Such-Aktionen.
  • Überschätzen Sie sich nicht hinsichtlich Kondition und bergsteigerischen Voraussetzung
  • Informieren Sie sich über den aktuellen Wetterbericht
  • Zeiteinteilung - planen Sie Ihren Ausflug so, dass Sie vor Einbruch der Nacht wieder im Tal sein werden, sofern keine Übernachtung in einer Hütte geplant ist. Wanderungen sollen unter Bedachtnahme auf Zeitaufwand, Gelände, Kondition und Lust der Teilnehmer so geplant werden, dass bei Zwischenfällen nicht nur rechtzeitig umgekehrt werden kann, sondern auch tatsächlich umgekehrt wird. Immer nach dem Schwächsten richten!
  • Zur richtigen Zeit umkehren
    o bei einem Wettersturz
    o vor dem Nachteinbruch
    o falls die gewählte Route doch zu beschwerlich ist
    o falls die falsche Richtung gewählt wurde
  • Geeignete Ausrüstung bzw. Bekleidung zur Jahreszeit. Die Ausrüstung ersetzt nicht den Kopf!
    Eine gute Wanderausrüstung (Wetterschutz und Schuhe mit Profilsohle) gehört einfach dazu; jedoch die beste Ausrüstung ersetzt nicht die Notwendigkeit, mit den Augen im Kopf Gefahren zu erkennen und zu vermeiden (Wettersturz, Dunkelheit).
  • Ausrüstungskontrolle - kontrollieren Sie vor der Tour, ob die Ausrüstung in gutem Zustand ist
  • Infos bei Schutzhütten einholen und dort An- und Abmelden via Telefon, Email, bei denen sie für Übernachtungen oder Besuche vorgemerkt sind und aus verschiedensten Gründen dann die Schlafplätze nicht in Anspruch nehmen. Auch auf diese Art können sinnlose Suchaktionen im Gebirge und hohe Folgekosten vermieden werden.
  • Am „markierten“ Weg bleiben!
  • Eher nicht alleine auf Tour gehen
  • Abkürzungen können Gefahren bringen (Absturzgefahr, etc.)
  • Bei Notfällen - Bergrettungsnotruf 140