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Bergrettung
 

News

31.07.2018 - 
Doppelt soviel Einsätze im Juli

Mit über 91 Einsätzen im Juli hat sich die Zahl im Vergleich zum Juli des Vorjahres fast verdoppelt.

Absturz, erschöpfte Person geborgen, Forstunfall, Unterstützung bei Waldbrand, Vermisstensuche, ob Suchhunde- oder Canyoningeinsätze: Die Ortsstellen im Land Salzburg  sind gefordert.

 

Das verlockende Wanderwetter zeigt Folgen für die Salzburger Bergretter. Im Juli mussten sie mehr als 91 mal - fast doppelt so oft wie im Juli des Vorjahres (51 Einsätze) - in Einsatz gehen. Allein letzte Woche kam es zu 23 Einsätzen, davon 11 Einsätze am Wochenende. Auch im Vergleich  zum Juni (46 Einsätze) hat sich die Zahl der Einsätze verdoppelt.

 

In den drei Sommermonaten Mai, Juni, Juli gab es acht Tote (unter anderem drei medizinische Notfälle und drei Stürze / Abstürze. Das bedeutet eine Zunahme von drei Toten im Vergleichszeitraum 2017 (Fünf Tote). 

 

Die Zahl der verletzt geborgenen (90) und der unverletzt geborgenen (98) Personen hielt sich die Waage.

 

Landesleiter Balthasar Laireiter bedankt sich bei allen Einsatzkräften der Ortsstellen, die ehrenamtlich immer mehr auch zeitlich an ihre Grenzen gehen und enormes Engagement zeigen.

 

Bericht: C. Hutticher

 

-> Bericht ORF 

 

 

 


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