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Bergrettung
 
 

Hohe Ausbildungserfolge?

Geschätzte Besucher unserer Internetplattform.

Die Fragen beziehen sich nicht nur auf Allgemeinwissen zu diesem Thema, sondern speziell auf unsere Arbeit auf diesem Gebiet und warum darüber auf unserer Homepage wenig zu finden ist.

Ja, Sie haben Recht.

Wir haben zu diesem Thema auf unserer Webseite nur spärlich berichtet und bewusst keine „Weisheiten“ verbreitet, bzw. Stellungnahmen abgegeben und nennen Ihnen unsere Beweggründe:

1. Wir sind von der Entstehungsgeschichte her in den letzten 50 Jahren zu Fachleuten bei der Lawinenarbeit und Gebirgsflächensuche herangewachsen. Auf diesem Gebiet fühlen wir uns sicher kompetent, über diese Arbeit zu berichten und fachliches Wissen weiterzugeben.

Mit dem Thema Mantrailing für Bergrettungshunde befassen wir uns erst seit etwa 2006 und betreiben diese Suchart nun seit 2008 so richtig intensiv.

Auslöser war die wachsende Anzahl der jährlichen Sucheinsätze nach vermissten Personen, die teilweise gar nicht, oder wenn, dann nur mit sehr hohem Aufwand an Material und Zeit bewerkstelligt werden konnten.

Mit dieser Art der Personensuche haben wir lediglich eine Möglichkeit mehr geschaffen, um bei Sucheinsätzen den Vermissten, beziehungsweise ihren Angehörigen hilfreich zur Seite stehen zu können.

Wir sehen uns keinesfalls als Trailprofis, und es wäre wohl überheblich und unseriös, zu diesem Thema Ratschläge zu erteilen oder gar Fachwissen zu verbreiten.

2. Die sogenannte „Mantrailingszene“ in unseren Breiten entwickelt sich zunehmend in die Richtung Hundesport, Freizeitspaß (Dogfun), Beschäftigungstherapie für Hunde und deren Halter (trailing just for fun) und so weiter, und was da über die verschiedensten Medien teilweise an Weisheiten verbreitet wird gehört wohl in die Sparte Märchen und Fabelwelt. 

Wir müssen da nicht unbedingt dabei sein, denn das hat mit der „individuellen Personensuche“ im Realeinsatz, wo es um Menschenrettung geht nichts zu tun.

Wir freuen uns natürlich, dass wir mit dieser speziellen Suchart unsere Aufgaben innerhalb der Bergrettung teilweise besser lösen können und dadurch so mancher Erfolg erst möglich wird.

Ihr großes Interesse an unserer Arbeit, betrachten wir als Lohn für die vielen Trainingsstunden und gleichzeitig als Motivation, trotz so mancher Misserfolge einfach geduldig und mit Freude weiterzuarbeiten.