Organisationsstruktur ÖBRD Salzburg

Der Österr. Bergrettungsdienst Landesorganisation Salzburg ist eine in der Rechtsform eines Vereines gegründete gemeinnützige Rettungsorganisation mit Sitz in Salzburg (Eniglstraße 1a, 5020 Salzburg).

Zweck des Vereines ist die Ausübung des Rettungsdienstes im unwegsamen, insbesondere alpinen Gelände, im Bundesland Salzburg sowie dem Gemeindegebiet St.Wolfgang/OÖ. (und in den anschließenden Grenzgebieten).

Unsere Aufgabe besteht darin, veruglückten, vermissten oder sonst in Not geratenen Menschen zu helfen, sie zu versorgen und zu bergen.

Die Salzburger Bergrettung leistet darüber hinaus insbesondere im alpinen Gelände und im Rahmen ihrer Möglichkeiten,
Hilfe bei

  • Großereignissen wie Katastrophen und Unglücksfällen,
  • Totbergungen,
  • Pisten- und Loipendiensten,
  • (Sport-) Veranstaltungen,
  • Tierrettungen,
  • Fels- und Eisräumungen,
  • etc.,

und setzt geeignete Maßnahmen zur Verhütung und Prävention alpiner Unfälle.

Unsere Tätigkeit ist ausdrücklich NICHT auf Gewinn ausgerichtet und somit gemeinnützig im Sinne der Bundesabgabenordnung.

Wir sind politisch und wirtschaftlich unabhängig.

Der Österr. Bergrettungsdienst Landesorganisation Salzburg ist organisatorisch wie folgt strukturiert:

  • Landesleitung (Landesleiter, 2 LL-Stellvertreter)
  • Landesgeschäftsstelle (Landesgeschäftsstellenleiter, Sekretariat)
  • 11 Fachreferate
  • 5 Bezirksleitungen
  • 44 Ortsstellen
  • > 1.400 aktive Bergrettungskameraden/Innen
  • > 1.750 ordentliche Mitglieder
  • > 17.200 außerordentliche Mitglieder (Förderer)

Die detaillierte Organisationsstruktur entnehmen Sie bitte dem Organigramm zum download.

Peter Gruber - Landesgeschäftsstellenleiter

 

Geschichte der Bergrettung Salzburg

Zur Geschichte der Bergrettung Salzburg

Mit der Eroberung der Berge zum Ende des 19. Jahrhunderts entstand ein neues Bedürfnis: Die Rettung verunglückter Bergsteiger aus der Vertikalen. Von Salzburg ging ein großer Ruck zur Entwicklung des österreichischen Bergrettungswesens aus.
Anbei ein Artikel unserer ehemaligen Pressereferentin Andrea Hinterseer.
Das pdf hier öffnen....

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